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Rückschlagsportarten

Was ist Squash? So spielst du, die wichtigsten Regeln und die Unterschiede zu Padel und Tennis

Advenway 19. Oktober 2026 Teilen f W X P @
Eine Spielerin bindet sich auf einem weißen Squashcourt die Schuhe, ihr Schläger liegt neben ihr auf dem Boden

Von außen sieht Squash vielleicht nach einer einfachen Sportart aus: Zwei Menschen schlagen einen Ball gegen die Wand und laufen hinterher. Sobald du selbst auf dem Court stehst, fragst du dich allerdings ziemlich schnell, warum dieser Ball immer genau in der Ecke landet, in der du gerade nicht bist.

Das macht einen Teil des Reizes aus. Auf dem kleinen Spielfeld bleibt wenig Zeit für Entscheidungen. Kräftig zuzuschlagen kann manchmal helfen. Den Ball an der richtigen Stelle zu platzieren, macht aber oft einen viel größeren Unterschied. Praktisch ist auch, dass Squash in der Halle gespielt wird. Wenn es draußen grau und regnerisch wird, ist das eine schöne Alternative.

Was genau ist Squash also, und welche Regeln solltest du vor deinem ersten Spiel kennen? Wie ähnlich ist es Padel und Tennis eigentlich, wenn man vom Schläger einmal absieht?

Was ist Squash?

Squash ist eine Rückschlagsportart, bei der meistens zwei Personen auf einem von vier Wänden umschlossenen Court abwechselnd einen kleinen Gummiball gegen die Stirnwand schlagen. Beide teilen sich dieselbe Spielfläche. Ein Netz gibt es nicht.

Die Ursprünge reichen bis in die 1830er-Jahre und zur Harrow School in England zurück. Squash entwickelte sich aus der älteren Schlägersportart „Rackets“ und bekam nach und nach eigene Courts und Regeln. Inzwischen hat es die Sportart bis ins olympische Programm geschafft: Bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 wird Squash erstmals dabei sein.

Wie spielt man Squash?

Ein Ballwechsel beginnt mit dem Aufschlag. Danach schlagen die beiden Spieler abwechselnd. Du kannst den Ball direkt aus der Luft nehmen oder ihn einmal auf dem Boden aufspringen lassen. Entscheidend ist, dass du ihn vor dem zweiten Bodenkontakt schlägst. Dein Schlag muss anschließend die Stirnwand erreichen, bevor der Ball wieder den Boden berührt. Dabei kannst du direkt auf die Stirnwand spielen oder vorher die Seiten- und Rückwand nutzen.

Am Anfang ist es nicht immer leicht einzuschätzen, in welchem Winkel der Ball zurückkommt. Gerade nach einem Kontakt mit der Seitenwand kann er ganz woanders hinfliegen als erwartet. Statt jeden Ball möglichst hart zu schlagen, lohnt es sich deshalb, zunächst an kontrollierten Schlägen zu arbeiten, die den Ballwechsel am Laufen halten. Den Ball einmal aufspringen zu lassen, gibt dir außerdem Zeit, dich vorzubereiten. Du musst in deiner ersten Stunde nicht jeden Ball volley nehmen. Entwickle erst einmal ein Gefühl dafür, wie er fliegt und von den Wänden zurückkommt.

Was bedeuten die Linien an der Stirnwand?

Beim ersten Blick auf den Court können die Linien etwas verwirrend wirken. Sobald du weißt, wofür sie da sind, lässt sich das Spiel viel leichter verfolgen.

  • Auslinie: Trifft der Ball diese Linie oder den Bereich darüber, ist er im Aus.
  • Aufschlaglinie: Beim Aufschlag muss der Ball oberhalb dieser Linie und unterhalb der Auslinie auf die Stirnwand treffen.
  • Tin: So heißt der Bereich ganz unten an der Stirnwand. Trifft der Ball diesen Bereich oder seine Oberkante, ist der Schlag ungültig und du verlierst den Ballwechsel.

Die Aufschlaglinie gilt nur beim Aufschlag als untere Grenze. Während des laufenden Ballwechsels darfst du auch darunter spielen, solange der Ball oberhalb des Tins im gültigen Bereich auf die Wand trifft.

Die Aufschlagregeln beim Squash

Beim Aufschlag muss ein Fuß innerhalb des Aufschlagvierecks den Boden berühren, ohne dass ein Teil dieses Fußes auf einer Begrenzungslinie steht. Du schlägst den Ball, bevor er aufspringt, direkt gegen die Stirnwand. Dort muss er zwischen Aufschlaglinie und Auslinie auftreffen.

Nimmt die andere Person den Ball nicht volley, muss sein erster Bodenkontakt im diagonal gegenüberliegenden hinteren Viertel des Courts liegen, ohne eine Linie zu berühren. Gemeint ist also nicht das kleine Aufschlagviereck auf der anderen Seite, sondern das gesamte hintere Viertel, in dem es sich befindet.

Anders als beim Tennis gibt es nach einem Aufschlagfehler keinen zweiten Aufschlag. Gewinnst du als aufschlagende Person den Ballwechsel, schlägst du anschließend aus dem anderen Aufschlagviereck auf. Fußstellung, Wandtreffer und Landefläche gleichzeitig im Blick zu behalten, kann anfangs nach ziemlich viel klingen. Ein paar ruhige Aufschlagübungen helfen, dich an den Ablauf zu gewöhnen.

Wie wird beim Squash gezählt?

Beim Squash ist das sogenannte Point-a-Rally-System, kurz PAR, üblich. Wer den Ballwechsel gewinnt, bekommt einen Punkt. Dafür musst du nicht selbst aufgeschlagen haben. Wer den Punkt gewinnt, hat auch den nächsten Aufschlag.

Ein Satz geht bis 11 Punkte. Bei 10:10 wird allerdings weitergespielt, bis jemand mit zwei Punkten führt. Mit 12:10 gewinnst du den Satz, mit 11:10 noch nicht. Ein Match wird normalerweise auf drei Gewinnsätze gespielt. In manchen Formaten reichen zwei Gewinnsätze.

Warum musst du der anderen Person Platz lassen?

Weil euch kein Netz trennt, ist deine Bewegung nach dem Schlag genauso wichtig wie der Schlag selbst. Sobald du den Ball gespielt hast, musst du der anderen Person Platz lassen, damit sie ihn sehen, erreichen und sicher mit dem Schläger ausholen kann.

Kommt es zu einer Behinderung, kann das Spiel unterbrochen und ein „Let“ verlangt werden. Je nach Situation wird der Ballwechsel wiederholt, durch einen „Stroke“ ein Punkt zugesprochen oder die Anfrage abgelehnt. Dass ihr euch im Weg steht, bedeutet also nicht automatisch, dass der Punkt wiederholt wird.

Für den Einstieg ist es wichtiger, sichere Bewegungsabläufe zu lernen, als jede Einzelheit dieser Entscheidungen auswendig zu kennen. Wenn du befürchtest, dass dein Schläger oder der Ball die andere Person treffen könnte, solltest du das Spiel unterbrechen und den Schlag nicht erzwingen. Deshalb gehört in die erste Stunde auch die Frage, wohin du dich nach deinem Schlag bewegst.

Welche Ausrüstung brauchst du für Squash?

Für den Anfang brauchst du einen Squashschläger, einen Ball passend zu deinem Spielniveau, Hallenschuhe und eine Schutzbrille. Bei der Kleidung reicht bequeme Sportkleidung, in der du dich gut bewegen kannst.

Du musst vor dem ersten Ausprobieren nicht gleich alles kaufen. Frag bei der Anlage nach, ob du Schläger und weitere Ausrüstung ausleihen oder mieten kannst. Nach ein paar Einheiten weißt du besser, was zu dir passt.

Was bedeuten die farbigen Punkte auf Squashbällen?

Squashbälle sehen sich ziemlich ähnlich. Die farbigen Punkte verraten aber, wie sie sich beim Spielen verhalten. Gerade am Anfang übersieht man die Ballwahl leicht. Dabei kann sie einen großen Unterschied machen, wenn du dich auf dem Court zurechtfinden möchtest.

Markierung Allgemeine Eigenschaften Für wen geeignet?
Blauer Punkt Springt höher und lässt mehr Zeit zur Vorbereitung Anfänger
Roter Punkt Springt weniger als ein Anfängerball, aber höher als Bälle mit gelben Punkten Spieler mit ersten Erfahrungen und Freizeitspieler
Ein gelber Punkt Geringere Sprunghöhe, erfordert mehr Kontrolle Erfahrene Spieler
Zwei gelbe Punkte Sehr geringe Sprunghöhe; braucht ein zügiges Spiel, um warm zu bleiben Fortgeschrittene und Turnierspieler

Ballgrößen und Produktbezeichnungen können sich je nach Hersteller unterscheiden. Schau deshalb auch auf die Angabe zum Spielniveau auf der Verpackung.

Ein Ball mit zwei gelben Punkten kann dir den Einstieg unnötig schwer machen. Squashbälle springen besser, wenn sie warm werden. Solange du noch keine längeren Ballwechsel spielst, kann es schwierig sein, einen wenig springenden Ball ausreichend warm zu halten. Dann bleibt dir weniger Zeit, ihn zu erreichen und weiterzuspielen. Schiebe beim ersten Versuch also nicht jeden verpassten Ball auf dein Können. Schau auch nach, ob der Ball überhaupt zu deinem Spielniveau passt.

Worauf solltest du bei einem Squashschläger achten?

Das Gewicht ist wichtig, sagt aber nicht alles aus. Zwei gleich schwere Schläger können sich sehr unterschiedlich anfühlen, je nachdem, ob mehr Gewicht im Kopf oder im Griff liegt.

Zum Ausprobieren kannst du dir zunächst Modelle mit einem Rahmengewicht von etwa 130–150 Gramm anschauen. Verstehe diese Spanne als Orientierung, nicht als Ideal für alle. Genauso wichtig ist, dass der Schläger gut in deiner Hand liegt und sich angenehm kontrollieren lässt.

Prüfe außerdem, was die Gewichtsangabe einschließt. Manche Hersteller nennen nur das Rahmengewicht, andere möglicherweise das Gesamtgewicht mit Besaitung und Griffband. Zwei Schläger allein anhand der Grammzahl in der Beschreibung zu vergleichen, kann deshalb in die Irre führen. Wenn du in den ersten Stunden verschiedene Schläger testen kannst, nutze die Gelegenheit. Nach ein paar Einheiten fällt dir leichter auf, mit welchem du dich wohlfühlst.

Wie hält man einen Squashschläger?

Als erste Vorstellung hilft ein Händedruck: So ähnlich kannst du den Schläger greifen. Ziel ist ein lockerer Griff, mit dem du den Schläger kontrollieren kannst, ohne ihn mit aller Kraft festzuhalten. Den Zeigefinger etwas von den anderen Fingern abzusetzen, kann dabei ebenfalls helfen. Am verständlichsten wird es trotzdem, wenn dir jemand im Training die Handposition und den Winkel der Schlagfläche zeigt. Was auf dem Papier einfach klingt, braucht beim Ausprobieren manchmal eine kleine Korrektur. Wenn du einen Ball verpasst, möchtest du den Griff vielleicht automatisch fester zupacken. Am Anfang bringt es aber mehr, die Schlagfläche kontrollieren zu lernen, als mit zusätzlicher Kraft zu arbeiten.

Die richtigen Schuhe und eine Schutzbrille

Bei Squashschuhen solltest du auf eine nicht abfärbende „Non-Marking“-Sohle achten. Auch guter seitlicher Halt für Hallensport ist wichtig. Schließlich läufst du nicht nur nach vorne, sondern machst seitliche Schritte, stoppst und wechselst immer wieder die Richtung.

Wähle eine Schutzbrille, die für Squash geeignet ist. Eine normale Alltagsbrille bietet nicht denselben Schutz wie eine dafür entwickelte Sportbrille. Wenn du eine Sehhilfe brauchst, kommen geeignete Sportschutzbrillen mit Sehstärke oder Schutzbrillen infrage, die über deine normale Brille passen.

Squash, Padel, Tennis und Pickleball im Vergleich

Weil beim Padel ebenfalls Wände zum Spiel gehören, könnte man ein ähnliches Spielgefühl wie beim Squash erwarten. Wie die Spielfläche genutzt wird und wohin der Ball gespielt wird, unterscheidet sich aber deutlich. Beim Squash spielen beide auf dieselbe Stirnwand. Beim Padel muss der Ball über ein Netz auf die gegnerische Seite. Mehr über den Spielablauf erfährst du in unserem Padel-Ratgeber.

Ein Mann schlägt den Ball auf einem Außenplatz mit Wand, dahinter steht eine Spielerin bereit

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Merkmal Squash Padel Tennis Pickleball
Spielfeld Gemeinsame, von vier Wänden umschlossene Fläche ohne Netz Durch ein Netz getrennter, von Wänden umschlossener Court Durch ein Netz getrennter Platz Durch ein Netz getrennter Platz, kleiner als ein Tennisplatz
Übliche Spielform Einzel Doppel Einzel oder Doppel Einzel oder Doppel
Grundlegende Zählweise Jeder Ballwechsel zählt; bis 11, zwei Punkte Vorsprung nötig 15–30–40, Spiele und Sätze 15–30–40, Spiele und Sätze Traditionell kann nur die aufschlagende Seite punkten; meist bis 11 mit zwei Punkten Vorsprung
Woran du dich anfangs gewöhnen musst Wandabpraller und Bewegung auf einer gemeinsamen Fläche Auf den Rückprall von der Glaswand warten und sich mit dem Partner abstimmen Aufschlag, Timing und den Ball im Feld halten Die Zwei-Aufsprung-Regel nach dem Aufschlag und die Regeln am Netz
Einstieg Der passende Ball erleichtert den Anfang; die Positionierung braucht Übung Erste Ballwechsel sind möglich; das Spiel mit den Wänden braucht Übung Aufschlag und Ballwechsel mit einem normalen Tennisball können mehr Übung erfordern Erste Ballwechsel fallen vielen vergleichsweise leicht
Körperliche Belastung Häufiges Beschleunigen, Stoppen und Wechseln der Richtung Geteilte Spielfläche im Doppel; die Belastung steigt mit dem Tempo Deutlicher Unterschied zwischen Einzel und Doppel Im Doppel ist ein ruhiger Einstieg möglich; im Einzel ist mehr Bewegung gefragt

Wie leicht dir der Einstieg fällt und wie anstrengend eine Sportart ist, hängt von deiner Erfahrung und vom Spieltempo ab. Die Angaben sind deshalb keine feste Rangliste nach Schwierigkeitsgrad. Auch die Zählweise kann je nach Spielformat variieren.

Wenn du zwischen Padel und Pickleball schwankst, hilft dir vielleicht unser Vergleich von Padel und Pickleball. Die Aufschlagregeln und die Besonderheiten am Netz erklären wir außerdem in unserem Pickleball-Ratgeber.

Was erwartet dich in deiner ersten Squashstunde?

Statt direkt ein Match zu spielen, ist es sinnvoll, dich in der ersten Stunde mit dem Ball und dem Court vertraut zu machen. Griffhaltung, Grundschläge, das Einschätzen der Wandabpraller und das Freimachen des Schlagraums sind gute Themen für den Einstieg.

Setze dir ein kleines Ziel: den Ball mit ein paar kontrollierten Schlägen hintereinander im Spiel zu halten. Du musst am ersten Tag weder Punkte zählen noch jeden Ballwechsel gewinnen. Mit jemandem auf ähnlichem Niveau zunächst miteinander statt gegeneinander zu spielen, kann den Einstieg angenehmer machen.

Ein kleiner Court bedeutet nicht, dass du dich wenig bewegst. Nimm dir Zeit zum Aufwärmen und steigere das Tempo nach und nach. Die erste Einheit muss kein Test sein, den du ohne Pause bestehen sollst. Während du den Ball kennenlernst, kannst du auch ein Gefühl für dein eigenes Tempo entwickeln.

Was solltest du vor der Courtbuchung fragen?

Ob du in Istanbul oder anderswo nach Squashunterricht suchst: Der angegebene Preis verrät nicht immer alles. Wenn du vorher klärst, ob Courtmiete, Training und Ausrüstung enthalten sind, ersparst du dir spätere Unklarheiten. Vor der Buchung kannst du diese Fragen stellen:

  • Gilt der Preis für den ganzen Court oder pro Person?
  • Wie lange dauert die gebuchte Einheit?
  • Werden Schläger, Anfängerbälle und Schutzbrillen bereitgestellt?
  • Ist die Courtmiete im Preis für die Trainingsstunde enthalten?
  • Brauchst du eine Mitgliedschaft oder kannst du einmalig buchen?
  • Welche Schuhe sind vorgeschrieben und welche Stornobedingungen gelten?

Für den ersten Versuch bietet sich eine einzelne Trainingsstunde oder Courtbuchung an, bevor du eine längere Mitgliedschaft abschließt. So kannst du Squash ausprobieren und gleichzeitig schauen, ob die Anlage mit ihrer Lage und ihren verfügbaren Zeiten in deinen Alltag passt.

Du musst weder jeden Schlag beherrschen noch einen teuren Schläger kaufen, um mit Squash anzufangen. Ein Ball, der zu deinem Niveau passt, und eine erste Stunde mit den Grundlagen können für den Einstieg reichen. Versuche zunächst, ein paar Ballwechsel am Laufen zu halten. Und gib dir ein bisschen Zeit, um herauszufinden, warum der Ball schon wieder in die andere Ecke fliegt.

Quellen

  1. Squash Canada — Geschichte des Squashsports
  2. LA28 — Zusätzliche Sportarten im olympischen Programm
  3. World Squash Officiating — Aktuelle Einzelregeln
  4. Play Squash — Ausrüstung für den Einstieg
  5. Play Squash — Den passenden Ball auswählen
  6. Dunlop — Schlägerbeispiel mit Angabe des Rahmengewichts
  7. England Squash — Ausrüstungsratgeber
  8. FIP — Padel-Regelwerke
  9. ITF — Tennisbegriffe und Spielaufbau
  10. USA Pickleball — So wird gespielt
Autor Advenway IG P YT f X

Ich bin der Gründer von Advenway und schreibe die Inhalte dieser Plattform. Aus meiner Neugier auf Sport, Natur und neue Entdeckungen entstehen Ratgeber zu verschiedenen Sportarten, Tourentipps und Beiträge rund um die Ausrüstung. Dabei teile ich meine Recherchen und persönlichen Erfahrungen verständlich und mit Blick auf das, was dir in der Praxis weiterhilft. Mein Ziel ist es, dich bei gut informierten Entscheidungen zu unterstützen – ob du eine neue Sportart ausprobieren oder dein nächstes Abenteuer planen möchtest.